eversolo dmp-a10 Test

Fazit
Der Eversolo DMP-A10 ist ein High-End-Alleskönner für anspruchsvolle Hörer, die Streaming, DAC, Vorstufe und Library in einem Gerät suchen. Technik und praktische Features überzeugen, kleinere Software-Lücken (Mikrofon, Netzwerk) sind verschmerzbar. Wer Wert auf maximale Vielseitigkeit und Messwerte legt, bekommt hier eines der spannendsten Geräte der Klasse – vor allem als Zentrale für moderne HiFi-Setups.
Vorteile
Hervorragende technische Messwerte (THD, SNR, Dynamik)
ESS ES9039PRO DAC mit XMOS Audio-Engine und OCXO-Clock – sehr geringer Jitter
Sehr vielseitige Anschluss- und Speicherausstattung (Dual-NVMe, SFP, zahlreiche Ein-/Ausgänge, HDMI ARC, USB-B High-res)
Symmetrische analoge Vorverstärkerschaltung mit R2R-Lautstärkeregelung
Native Apple-Music-Unterstützung und viele Streaming-Dienste (Tidal, Deezer, Qobuz, Amazon Music)
Flexible DSP- und Raumkorrektur-Funktionen inkl. analogem Bypass
Stabiles Gehäuse und wertige Verarbeitung, cleveres UI & App
4 TB Speicher erweiterbar, Multiroom und Roon-Support möglich
Nachteile
UVP von 3.780 € – hohe Preisklasse, starke Konkurrenz durch etablierte DACs/Streamer
Kein Einmess-Mikrofon dabei (Zubehör notwendig)
Kleine Software-Bugs und Netzwerk-Timeouts bei extremer Last
Roon-Zertifizierung teilweise noch im Beta-Status
Großes, schweres Gehäuse benötigt Platz im Rack
Eversolo DMP-A10 Preisvergleich
*Preis: 1.299,00€ 1.299,00€N/A Affiliate-Link. Zuletzt aktualisiert am Juli 30, 2026 um 9:29 am . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Inhalt
Der Eversolo DMP-A10 macht gleich zu Beginn klar: Er möchte nicht nur ein Streaming-Player sein, sondern die Schaltzentrale deiner gesamten Musikwiedergabe. In diesem tiefgehenden Test tauchen wir in Hardware-Architektur, Signalfluss, Messwerte, Praxistipps und klangliche Nuancen ein — so dass du hinterher genau weißt, ob der A10 in deine Anlage und Ansprüche passt. Ich habe technische Daten aus dem offiziellen Handbuch und Eindrücke aus unabhängigen Tests kombiniert, damit du handfeste, verwertbare Informationen bekommst.
Design & Verarbeitung: schwer, bedacht, exakt
Mechanisch wirkt der A10 wie aus einem Guß: 43 cm Gerätebreite im Full-Size-Format, massives CNC-gefrästes Aluminium und große Kühlrippen setzen einen wertigen Auftritt. Das 6,5-Zoll-Touch-Display ist gut ablesbar, die Bedienelemente (insbesondere das kleine Display im Lautstärkeregler) sind clever durchdacht. Verpackung, Zubehör-Qualität (vergoldete Trigger-Leitung, Metall-Fernbedienung) und Haptik signalisieren, dass Eversolo hier bewusst in eine „nächste Liga“ gehen wollte.
Kurz: das Gehäuse ist kein Show-Gimmick, sondern konsequent auf Stabilität und Alltagstauglichkeit gebaut.
Anschlussvielfalt & Speicher: ein kleines Studio im Rack
Der A10 ist eine Schnittstellenmaschine:
- 2× optische Eingänge, 2× koaxiale Eingänge, HDMI-ARC, USB-B als isolierter Eingang für PC/DAP.
- 3× analoge Hochpegeleingänge (2× RCA, 1× XLR) und 1× symmetrischer Vorverstärker-Ausgang (XLR) plus RCA.
- 2× Subwoofer-Ausgänge (separat regelbar).
- Isolierter USB-Audio-Ausgang, optische/koaxiale Ausgänge — damit kann der A10 auch als reiner Transport fungieren.
- Netzwerk: Gigabit-RJ45 plus SFP-Slot für optische Ethernet-Module; WLAN 2,4/5 GHz; Bluetooth 5.0.
- Unterboden: zwei M.2 NVMe-Slots (2280), je bis zu 4 TB — Musik-Bibliothek direkt im Gerät.
Zwei Punkte sind dabei entscheidend: erstens ist der A10 bewusst als All-In-One gedacht (Streamer + DAC + Vorverstärker + Datenträger). Zweitens lässt sich das Gerät sehr flexibel in bestehende Ketten integrieren — als reiner Streamer/Transport an einen externen Spitzen-DAC oder als vollwertige Vorstufe.
Innere Werte: DAC-Topologie, Prozessor & Taktung
Unter der Haube sitzt ein ESS ES9039PRO als D/A-Wandler und ein XMOS XU316 als Audio-Engine. Das ist eine Kombination, die heute in vielen ambitionierten Designs verwendet wird: XMOS übernimmt USB/Streaming-Decoding und Befehlssteuerung, ESS liefert die Wandlung. Eversolo ergänzt das mit einer aufwändigen Taktung — im Markttext ist von einer präzisen OCXO-Clock die Rede — was die Jitteranfälligkeit im digitalen Pfad reduzieren soll. Für dich als Hörer heißt das: ein ruhiger, „dunkler“ Hintergrund und sehr feine Auflösung in Transienten und Raumanteilen.
Wichtig zu wissen: nicht alle Eingänge liefern die gleiche maximale Auflösung. USB-Audio (isolierter USB-B) ist der „High-res-Highway“ — hier unterstützt der A10 native DSD512 und PCM bis 32-Bit/768 kHz. Optisch/koaxial und HDMI-ARC bleiben auf 24/192 bzw. DSD64 via DoP beschränkt. Das ist kein Bug, sondern eine übliche Beschränkung der jeweiligen Schnittstellen. Wenn du also extrem seltene High-res-Masterfiles nutzen willst, setze auf USB.
Vorverstärker & Lautstärkeregelung: analog, präzise, durchdacht
Der A10 ist nicht nur Quelle, sondern ernsthafter Vorverstärker: die analoge Sektion ist vollständig symmetrisch aufgebaut. Anstelle digitaler D/A-Attenuation nutzt Eversolo eine R2R-Widerstandslautstärkeregelung mit sehr feinen 0,1-dB-Schritten und einer analogen Gain-Option von +10 dB. Das ist kein Marketingspiel: eine gut gemachte R2R-Lautstärke verhindert Quantisierungsartefakte bei niedriger Lautstärke und bewahrt das Signal vor digitalen Rundungsfehlern. Für Anlagen mit hochwertigen Endstufen oder Aktivlautsprechern ist das ein echtes Plus.
Praktisch heißt das: verwende XLR, wenn du maximale Dynamik und niedrigstes Rauschen willst (XLR-Out: 4,2 Vrms; RCA-Out: 2,1 Vrms). Die technischen Werte sind beeindruckend: THD+N im Bereich von −121 … −122 dB, Dynamikumfang über 129–130 dB. Diese Zahlen sprechen deutlich für einen überaus sauberen Signalweg.
Formate, Limits & praktische Konfiguration
Technische Specs in Kürze (Relevantes):
- USB (voll): PCM bis 32-Bit/768 kHz, native DSD512.
- Coax/Optical: PCM max. 24/192, DSD via DoP bis DSD64.
- HDMI ARC: max. PCM 24/192.
- Unterstützte Filetypen: FLAC, WAV, ALAC, APE, DSD (DSF/DFF), SACD-ISO (DST bis DSD512).
- USB-B-Output arbeitet im UAC-Standard — externe UAC-kompatible DACs können direkt bedient werden.
Das bedeutet konkret: Für hochauflösende Dateien solltest du USB-B verwenden. Optisch/koaxial sind praktisch nur noch „Zuspieler“ mit Standard-Resolutions. HDMI-ARC ist für TV-Anbindung gedacht, nicht für Studio-Mastering. Wenn du einen externen Spitzen-DAC nutzt, ist der A10 ein exzellenter, jitteroptimierter Transport via USB-Ausgang.
Raumkorrektur & DSP: digital klug, analog wählbar
Ein interessantes Konzept: analoge Signale (z. B. ein Plattenspieler mit Phono-Vorverstärker oder ein CD-Player) können optional digitalisiert und über den internen DSP korrigiert werden — etwa zur Beseitigung von Raummoden oder zur Anpassung der Entzerrung. Alternativ lässt sich der analoge Pfad komplett bypassen, sodass Puristen keine Digitalisierung wünschen müssen. Dieses „best of both worlds“ ist in der Praxis sehr nützlich: du erhältst Studio-ähnliche Korrekturmöglichkeiten ohne dich dauerhaft vom Charakter analoger Quellen zu trennen.Achtung: Das Einmess-Mikrofon gehört nicht zum Lieferumfang; wer die Raumkorrektur nutzen will, muss dementsprechend Zubehör erwerben.
Klanganalyse — was der A10 musikalisch macht
Statt generischer Superlative analysiere ich die fünf wichtigsten klanglichen Bereiche:
Bass: sehr präzise und kontrolliert. Tieftonimpulse kommen mit Strammheit, ohne zu überzeichnen. Subbass-Attacken behält der A10 sauber im Griff — hier zahlt sich die hohe Dynamik und die geringe THD aus. Mitteltonbereich: Stimmen und akustische Instrumente wirken plastisch, fokussiert, nie angefettet. Die analoge Vorstufe sorgt für eine natürliche Färbung, die nicht nach „digitalem Glättwerk“ riecht. Höhen: luftig, differenziert und mit geringem Rauschen. Details bleiben präsent, ohne dass das System harsch wirkt — die Uhr- und DAC-Kombination verhindert harte Spitzen. Räumlichkeit: exzellente Tiefenstaffelung; feine Raumkante und Hallfahnen werden sauber abgebildet. Bei komplexer Orchesteraufnahme entsteht eine glaubhafte Bühne. Musikalität vs. Messwerte: die Messwerte sind top; das harmoniert mit musikalischem Fluss. Der A10 klingt technisch sauber, dabei musikalisch mit einem Hauch „Studio-Präzision“ – nicht steril, aber sehr ehrlich. Review-Tester hoben das Preis/Klang-Verhältnis hervor.
Messwerte erklärt: Warum die Zahlen wichtig sind
Die wichtigsten Messwerte des A10 (Herstellerangaben):
- XLR-Output: 4,2 Vrms; RCA: 2,1 Vrms.
- THD+N: XLR < 0,000078 % (≈ −122 dB), RCA < 0,00009 % (≈ −121 dB).
- Dynamikbereich (Dynamic Range): XLR > 130 dB, RCA > 129 dB.
- SNR: XLR > 130 dB, RCA > 129 dB.
- Kanaltrennung (Crosstalk): XLR > −123 dB, RCA > −122 dB.
Praktische Einordnung: Ein THD-Wert von −120 dB ist so niedrig, dass Verzerrungen praktisch unterhalb der Hörschwelle liegen. Dynamik über 130 dB ist hoch genug, um feinste Pegelunterschiede ohne hörbare Rauschmaskierung darzustellen. Diese Kennzahlen stützen die subjektiven Eindrücke von Klarheit und Ruhe im Hintergrund.
Alltag & Bedienung: App, UI, Streamingdienste
Die Android-basierte Oberfläche liefert flüssige Bedienung, die Eversolo-App erlaubt Steuerung per Smartphone/Tablets. Wichtiger Bonus: native Apple-Music-Integration (kein AirPlay-Umweg), Tidal, Qobuz, Deezer, Amazon Music, Highresaudio etc. sind an Bord. Multiroom-Funktionen und Tidal-Connect sind vorhanden; Roon-Zertifizierung wird kommuniziert (Status: “auf dem Weg” in einigen Tests). Praktisch: interne 64 GB eMMC + 4 GB DDR-RAM sorgen für zügige Indizierung großer Bibliotheken.
Kleine Wermutstropfen: vereinzelt melden Nutzer Netzwerk-Timeouts bei extremer Last — das kann aber häufig per Firmware-Update adressiert werden. Ferner fehlt das Einmess-Mikrofon im Lieferumfang.
Praxis-Tipps für bestmögliche Qualität
- USB-B für High-Res: Nutze den isolierten USB-B-Ausgang für PCM768/DSD512 zu einem UAC-kompatiblen DAC.
- Symmetrisch verkabeln: XLR-Verbindung liefert beste Dynamik und geringstes Rauschen.
- SSD-Wahl: NVMe Gen3 x4, 2280-Formfaktor, bis 4 TB pro Slot; verwende gute Marken-SSDs, damit Indexierung und Transfer schnell bleiben.
- Netzstörungen reduzieren: Ein sauberer Netzfilter/lineares Netzteil kann die letzte klangliche Feinheit bringen.
- DSP mit Maß einsetzen: Raumkorrektur hilft bei Bassproblemen; miss aber in mehreren Positionen und vergleiche mit Bypass.
Stärken & Schwächen (ehrlich, technisch fundiert)
Stärken
- Sehr hohe technische Messwerte (THD, SNR, Dynamik).
- Native Apple-Music-Unterstützung und breite Streaming-Service-Abdeckung.
- Umfangreiche Anschluss- und Speicherausstattung (NVMe dual, SFP).
- R2R-Analoglautstärke & symmetrische Vorstufe für audiophile Integrationen.
Schwächen
- UVP von 3.780 € bringt ihn in direkte Konkurrenz zu sehr etablierten Marken; hörbare Vorteile müssen für viele Käufer klar aufwiegen.
- Kein Einmess-Mikrofon im Lieferumfang (zusätzliche Kosten).
- Software/Netzwerk-Ecken: vereinzelt Berichte über kleine Bugs / Time-outs; Firmware-Reife bleibt wichtig.
Gegenüberstellung & Alternativen: Wann lohnt sich der A10?
Wenn du ein einzelnes Gerät suchst, das Library-Server, Transport, DAC und Vorverstärker ersetzt, dann liefert der A10 ein exzellentes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Besitzer reiner Streamer (nur Tidal/Qobuz ohne High-Res-Ambitionen) finden günstigere, ebenso gut integrierte Geräte. Wer dagegen ein reines DAC-Topteil mit externem hochwertigem Transport will, wird die USB-Ausgangsqualität des A10 dennoch zu schätzen wissen.
Als Faustregel: kauf den A10, wenn du Flexibilität (Festplatten, viele Eingänge, Vorstufe) + audiophile Messwerte suchst. Wenn du nur einen DAC von höchster Referenzklasse willst, lohnt ein Vergleich mit dedizierten Top-DACs — dort ist die direkte Wandlung noch ein anderes Kapitel.
*Affiliate-Link. Zuletzt aktualisiert am Juli 30, 2026 um 9:29 am . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Farbe Farbe , schwarz, Technische Daten WEEE-Reg.-Nr. DE , 64407170,
Technische Merkmale Eversolo DMP-A10
| Technische Daten: Eversolo DMP-A10 Netzwerkplayer | |
|---|---|
| Produkttypen | Streaming-Client, Wireless Music Player, Multimedia-Festplatte |
| Funktionen | DAC-Funktion, Vorverstärker (gefunden in Suchergebnissen) |
| DAC-Chip | ES9039 PRO (gefunden in Suchergebnissen) |
| Audioprozessor | XMOS XU316 (gefunden in Suchergebnissen) |
| Konnektivitäten | AirPlay 2, Bluetooth, DLNA, Roon Ready, WLAN |
| Streaming-Dienste | Tidal, qobuz, Amazon Music, Spotify |
| Analoge Audioeingänge | 2x LINE In (Cinch/RCA, Stereo), 1x LINE In (symmetrisch, XLR Stereo-Paar) |
| Analoge Audioausgänge | 1x LINE Out (symmetrisch, XLR Stereo-Paar), 1x LINE Out (Cinch/RCA, Stereo) |
| Digitale Audioeingänge | 2x S/PDIF IN (TOS-Link optisch), 2x S/PDIF IN (Cinch/RCA coaxial) |
| Digitale Audioausgänge | 1x S/PDIF OUT (TOS-Link optisch), 1x S/PDIF OUT (Cinch/RCA coaxial) |
| USB-Ports | USB Type-B, 2x USB 3.0 |
| Netzwerkanschlüsse | 1x Netzwerk (Ethernet RJ-45) |
| Festplattenspeicher | 64 GB |
| Display | 6,5“ LCD-Touchscreen (gefunden in Suchergebnissen) |
Eversolo DMP-A10: Günstigste Anbieter
Fazit (konkret): Für wen ist der DMP-A10 das richtige Gerät?
Der Eversolo DMP-A10 ist ein technisch außergewöhnlich komplettes Gerät: exzellente Messwerte, vielseitige Anschlüsse, High-res-Support bis PCM768/DSD512, R2R-Lautstärke und eine flexible DSP-Architektur. Er eignet sich hervorragend für Hörer, die mehrere Rollen in ihrer Anlage in einem Gerät zusammenziehen wollen — Server/Player/DAC/Preamp — und dabei keine Kompromisse bei Messwerten eingehen. Kleine Software-Finessen und Zubehör-Lücken (Mikrofon) sind zu beachten, trüben das sehr starke Gesamtbild aber nicht wesentlich. Tester und Autoren loben das Preis/Klang-Verhältnis ausdrücklich.
*Affiliate-Link. Zuletzt aktualisiert am Juli 30, 2026 um 9:29 am . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
*Die Buttons auf der Seite, die mit „Bei Amazon bestellen“, „Jetzt bei Amazon vergleichen“ oder ähnlichem beschriftet sind, sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn Sie auf einen Affiliate-Link klicken und über diesen Link einkaufen, bekommt der Webseiteninhaber von Simons-ratschlag.de von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis nicht.
**Haftungsausschluss: Die in diesem Testbericht enthaltenen Informationen, Meinungen und Empfehlungen dienen nur zu Informations- und Unterhaltungszwecken und stellen keine Kaufberatung dar. Wir geben keine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der auf diesem Blog bereitgestellten Informationen und haften nicht für Verluste oder Schäden, die aus der Verwendung oder dem Vertrauen auf diese Informationen entstehen können. Die auf diesem Blog bereitgestellten Informationen können ohne Vorankündigung geändert oder aktualisiert werden. Jegliche Verwendung von Informationen auf diesem Blog erfolgt auf eigenes Risiko. Bitte beachten Sie, dass unsere Testergebnisse ausschließlich aus öffentlich verfügbaren Informationen stammen und möglicherweise nicht für jedes Gerät oder jede Situation repräsentativ sind. Simons-ratschlag.de übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der angezeigten Inhalte.
Simon Ratschlag
Simon ist der geistige Wegweiser hinter "Simon's Ratschlag", Ihrem vertrauten Lotsen durch die Welt der Unterhaltungselektronik. Als passionierter Technikenthusiast durchforstet er das Netz nach den neuesten Trends und Innovationen – von Fernsehern und Soundbars bis hin zu Kopfhörern und Gasgrills. Simons Mission ist es, durch detaillierte Testberichte und fundierte Empfehlungen Licht ins Dunkel der Produktvielfalt zu bringen, damit Sie die für Sie perfekte Wahl treffen können, ohne sich im Informationsdschungel zu verlieren. Folge mir auch auf LinkedIn
LOEWE Leo Test
INZONE M10S Test
Das könnte dich auch interessieren

Huawei Watch D Test
November 16, 2023
Brother ADS-4500W Test
November 19, 2023